Jünger als Mario Kart
Seit Montag läuft die Daddelwoche bei SinnerSchrader. Und so steht die Daddelkiste nun in der Cafeteria in der eigens für sie eingerichteten Ecke. Und dort steht sie ziemlich gut. Wir haben als letztes Team noch einmal die Chance, allen die Rücklichter zu zeigen und uns an Platz 1 der Rangliste zu setzen. Es gilt: Den Rekord von 1:18:72 knacken!
Am Bergfest der Woche stellen wir Euch vier Kollegen vor, die mit dem Begriff „Super Mario Kart“ zwar etwas anfangen können – aber durchdaddelte Mario-Kart-Nächte nur aus Anekdoten ihrer Großeltern kennen. Denn als das Spiel 1992 auf den Markt kam, waren Fridtjof, Aaron, Tim und Philipp noch gar nicht auf der Welt.
Fridtjof ist 19 und Praktikant in der Kreation. Er hat tatsächlich nur „ein paar Mal bei Freunden“ die legendären Runden auf der Kartbahn gedreht. Der jüngste Kollege ist Aaron, Jahrgang 1996, der Mario Kart vor drei Jahren für sich entdeckte und den Nintendo64 heute nur aus „nostalgischen Gründen“ aus dem Schrank holt. Er ist bei CURVED Werkstudent und beim Anblick der Daddelecke ist sein Leuchten in den Augen nicht zu verkennen. Der 18-jährige Tim absolviert gerade ein Duales Studium und hat Mario Kart oft auf seinem Gameboy gespielt. Er liebt das Zocken. Und die Playstation. Und eigentlich auch sämtliche andere Konsolen. Aufgrund seines reichen Erfahrungsschatzes liegen unsere ganzen Hoffnungen auf ihm. (Kein Druck, Tim!) Seine Lieblingsfigur ist übrigens Wario: „Obwohl er der fette Langsame ist, aber irgendwie ist er doch immer der Coolste.“ Auch Werkstudent Philipp kennt den Klassiker eher aus Erzählungen als aus Erfahrungen. Die Aussichten auf die schnellste Runde auf der Kartbahn stehen auch bei ihm gut. Eines seiner Lieblingsspiele: Need for Speed auf der Playstation. Und obwohl einige Jahre und Pixel zwischen Need for Speed und Super Mario Kart liegen, erfordern sie doch beide das Gleiche: Blitzschnelles Reagieren und flinke Finger. Beste Voraussetzungen also, um den Sieg für SinnerSchrader nach Hause zu fahren. Auf geht’s!

